Gender-Mainstreaming, Homoehe, Regenbogenfamilie ... - ideologischer Newspeak, Begriffsumdeutung, Umwertung
 

Mittels bewusst nebulöser Sprachneuschöpfungen und Umdeutung traditioneller Begriffe verordnen internationale und nationale Stellen in Wirtschaft und Verwaltung, Erziehung und Bildung und allen Lebensbereichen ein neues Menschenbild

Die traditionelle Vorstellung von bipolarer Geschlechtlichkeit und der Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau
Der Gender-Begriff - das soziologische, anerzogene Geschlecht gegen das biologische, angeborene Geschlecht
Gender Studies als mit öffentlichen Mitteln geförderte Pseudowissenschaft
Gender-Mainstreaming als nicht hinterfragte Handlungsanweisung für alle Lebensbereiche
G
ender-Ideologie erfasst auch die christlichen Kirchen
Der Irrtum der Gleichsetzung von Gleichberechtigung und Gender-Mainstreaming
Die sogenannte Homoehe
Genderkonforme frühkindliche Erziehung - geschlechtliche Umprägung schon im Kindergarten als Angriff auf Kinder und Elternrecht
Genderkonformer Schulunterricht - vor lauter Förderung der Mädchen geraten die Jungen ins Hintertreffen
Genderkonforme Berufsorientierung - nicht erlernte Rollenklischees sondern angeborene Neigungen
Genderkonforme Sprache - aus Vater und Mutter wird Elter
Die Sprache der Genderismus-Vertreter
Unterdrückung von kritischen Meinungen zum Genderismus
Diskriminierung von Menschen, die ihre homosexuellen Gefühle verändern wollen
Genderkonforme Beschilderung?
Die neue Gender-Religion?
Widerstand gegen eine verordnete Ideologie

  Die traditionelle Vorstellung von bipolarer Geschlechtlichkeit und Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau

.. aus Sicht der Weltreligionen

Als der Schöpfer die Menschen schuf, machte er sie sich selbst ähnlich. Als Mann und als Frau schuf er sie, er segnete sie und gab ihnen den Namen: Mensch.
AT, Genesis 5,1-2

Eine Frau, ohne Mann ist wie ein Haus ohne Dach, und ein Mann ohne Frau wie ein Dach ohne Haus.
jüdisches Sprichwort

Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann heißen, ohne Mann könnte die Frau nicht Frau genannt werden.
Hildegard von Bingen (1098-1179), deutsche Benediktinerin, Dichterin und Universalgelehrte, Mystikerin und Heilige

Der Mensch - das ist Mann und Weib zusammen.
Abraham Ibn Esra (1092-1167), jüdischer Gelehrter und Schriftsteller

Gott will den Mann als Mann und die Frau als Frau und will, dass jeder von ihnen Mensch sei.
Paracelsus (Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim) (14931541), Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und Philosoph

Männliches und Weibliches können ebenso wenig getrennt voneinander bestehen, wie man Himmel und Erde trennen kann. Nähme man den Himmel von der Erde weg, so würde es nicht nur keine Erde mehr geben, sondern zugleich auch keinen Himmel mehr.
Li Liweng (1611-1660), chinesischer Gelehrter

Mann bleibt der Frau ebenso ein Geheimnis wie die Frau dem Manne. Wenn dem nicht so wäre, wäre die Verschiedenheit der Geschlechter ja überflüssig.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger, Literaturnobelpreisträger

... aus Sicht von Denkern der Neuzeit

Die erste natürliche Gemeinschaft ist zwischen Mann und Weib, denn die ist nötig, das menschliche Geschlecht zu erhalten.
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), deutscher Philosoph, Mathematiker, Diplomat, Historiker und politischer Berater der frühen Aufklärung

Mann und Weib zusammen machen erst den wirklichen Menschen aus; Mann und Weib zusammen ist die Existenz der Gattung - denn ihre Verbindung ist die Quelle der Vielheit, die Quelle anderer Menschen.
Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann, ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied.
Ludwig Feuerbach (1804-1872), deutscher Philosoph und Anthropologe

Mann und Weib sind jene zwei Noten, ohne die die Saiten der Menschenseele keine richtigen volltönigen Akkorde geben.
Giuseppe Mazzini (1805-1872), italienischer Jurist, Demokrat und Freiheitskämpfer des Risorgimento

Grad und Art der Geschlechtlichkeit eines Menschen reicht bis in den letzten Gipfel seines Geistes hinauf.
Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher klassischer Philologe und Philosoph

Man kann die Dinge von fremdbestimmten oder zufälligen Gesetzen befreien, nicht aber von den Gesetzen ihrer eigenen Natur. Wenn man will, kann man einen Tiger von seinen Gitterstäben befreien, nicht aber von seinen Streifen. Versuche nicht ein Kamel von der Last seines Höckers zu befreien, wenn du nicht riskieren willst, ihm die Bürde seiner Existenz abzunehmen! Spiel nicht den Demagogen, der herumläuft und Dreiecke das aufreizt, aus ihrem Kerker ihrer drei Seiten auszubrechen! Brechen sie aus ihren drei Seiten aus, findet ihr Leben ein jammervolles Ende.
Gilbert Keith Chesterton (1874-1936), englischer Schriftsteller und Journalist

Alles, was ich Ihnen sagen kann, ist, dass ich entdecke, als ich zu schreiben begann, dass eine Frau - es klingt so einfach, aber ich sollte mich schämen, Ihnen zu sagen, wie lange ich brauchte, das selbst zu entdecken - nicht ein Mann ist. Ihre Erfahrung ist nicht die gleiche. Ihre Traditionen sind anders. Ihre Werte, sowohl in der Kunst wie im Leben, sind ihre eigenen.
Virginia Woolf (1882-1941), englische Schriftstellerin und Verlegerin

Ohne Kind konnte eine Ehe kaum ihren Ausdruck finden. Liebe musste sichtbar gemacht werden.
Anne Morrow Lindbergh (1906-2001), US-amerikanische Schriftstellerin; Ehefrau, Kopilotin und Navigatorin von Charles A. Lindbergh

Die Ehe ist eine noch weiter zurück reichende Antwort auf den Ruf des Geistes. Sie vereinigt zwei Seelen, zwei Ziele, zwei Welten und gestattet es ihnen, ihre Fähigkeiten zum Wohl der Gemeinschaft zu verwenden.
Sobonfu Somé (20. Jh.-), afrikanische spirituelle Lehrerin aus Burkina Faso

  Der Gender-Begriff - das soziologische (anerzogene) Geschlecht gegenüber dem biologischen (angeborenen) Geschlecht

Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es.
Simone de Beauvoir (1908-1886), französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin

John William Money (1921-2006) war ein US-amerikanischer Psychologe und Sexologe, bekannt für seine Forschungen über Geschlechteridentitäten und Geschlechterrollen. Er wurde 2002 von der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, für die er arbeitete, mit der Magnus-Hirschfeld-Medaille ausgezeichnet. Der gebürtige Neuseeländer Money migrierte 1947 in die Vereinigten Staaten und studierte an der University of Pittsburgh Psychologie. Er erwarb 1952 seinen Doktor der Psychologie an der Harvard-Universität. Er war in den 1950ern kurz verheiratet und hatte keine Kinder. Money war Professor für medizinische Psychologie an der Johns-Hopkins-Universität von 1951 bis zu seinem Tod.
Money war einer der ersten, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei; er war damit einer der Pioniere der Gender-Theorie.[1] Money unterzog 1967 den knapp zwei Jahre alten Jungen Bruce Reimer (später David Reimer) einer Geschlechtsumwandlung, nachdem Bruce' Penis zuvor bei einer Beschneidung (versehentlich) verstümmelt worden war. Das Experiment lief jedoch aus dem Ruder: Schon als kleines Kind riss sich "Brenda", wie Bruce nun genannt wurde, die Kleider vom Leib, um Mädchenspielzeug machte "sie" einen weiten Bogen. Seit "sie" sieben Jahre alt war, leistete "sie" Widerstand, wenn "sie" zu Money gehen sollte; mit 14 drohte "sie" mit Selbstmord, worauf "ihr" "ihre" Eltern endlich die schreckliche Wahrheit enthüllten. Als "Brenda" nun erfuhr, dass "sie" als Junge auf die Welt gekommen war, ließ "sie" die Geschlechtsumwandlung rückgängig machen. Im Frühjahr 2004 erschoss sich Reimer. Sein Zwillingsbruder starb zwei Jahre zuvor; es gibt Vermutungen, wonach er Selbstmord begangen haben soll, weil er die Leiden seines Bruders nicht mehr ertrug. Reimer sagte auch aus, Money hätte ihn und seinen Bruder bei völlig unnötigen Foto-Shootings sexuell missbraucht. Trotz des Fehlschlags diente der "John/Joan-Fall" einem Teil der Frauenbewegung als wissenschaftlicher Beleg für die Thesen des Gleichheitsfeminismus. So schrieb Alice Schwarzer 1975, dass "die Gebärfähigkeit auch der einzige Unterschied ist, der zwischen Mann und Frau bleibt. Alles andere ist künstlich aufgesetzt." Money würdigt sie als eine der "wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden". Money selbst behauptete, das Medienecho zu dem Fall käme von Rechtsextremen und Antifeministen, und weigerte sich, den Fall weiter zu diskutieren.
Money behauptete 1991 in "PAIDIKA: The Journal of Paedophilia", dass Pädophilie unter Umständen "nicht als pathologisch anzusehen wäre".
http://de.wikimannia.org/John_Money

Das Wort "gender" bezeichnet im Englischen das grammatikalische Geschlecht, wobei "the" sowohl für männlich als auch für weiblich definierte Wörter gilt: "the man", "the woman". 1995 wurde es auf der 4. Weltfrauenkonferenz der UNO in Peking ohne weitere Diskussion statt "sex" verwendet, um auch andere existierende sexuelle Orientierungen anzusprechen, jene Minderheiten mit starken, finanzkräftigen Lobbys, die sich als "GLBT" (gay, lesbian, bisexual, transgender) verstehen. Eine Wortübersetzung ins Deutsche wurde absichtlich vermieden, um den Begriff unklar und offen zu halten für allfällige Umdeutungen. Also ein Begriff zur Täuschung.

Dale O’Leary belegt, wie die Gender-Perspektive den UN-Delegierten der ärmeren Länder aufgezwungen wurde und wie eine fertige Strategie einer Ideologie den Sieg bescherte – letztlich ein Sieg über Besonnenheit, Respekt vor Kulturen und einer an der Realität orientierten Vernunft.E

En Reporter schrieb treffend: Die Debatte über das Wort Gender ist „ein Beispiel aus dem Lehrbuch zum Thema globaler Feminismus und feministische Epistemologie“. Sie „wirft zentrale Fragen über das Verhältnis von Sprache, Wissen und Macht auf …“

Gertrude Mongella, eine Funktionärin aus Tansania mit langjährigen Kontakten zu der einflussreichen WEDO (Women's Environmental and Devoelopment Oranisation), wurde Generalsekretärin der Pekinger Konferenz. Kurz nach der WEDO-Konferenz trat sie in einem Video auf, in dem den großen Religionen, besonders dem Christentum, eine AntiFrauen-Haltung vorgeworfen und die Aussage gemacht wird, dass der Platz für Frauen „unter Hitler Kinder, Küche, Kirche“ war. 

Marta Casco, Leiterin der honduranischen Delegation und eine der engagiertesten Familienbefürworterinnen, warf dem UN-Apparat vor, eine „versteckte Agenda“ zu haben und „manipulierte Euphemismen“ zu benutzen, „um einen Text zu erstellen, für den nur sie [die UN-Angestellten] das richtige Wörterbuch hätten“.

Einige Delegierte schlugen vor, das Wort Gender im Text solange in eckige Klammern zu setzen, bis man zu einer einvernehmlichen Definition gekommen sei.

Die Reaktion darauf war so unerwartet heftig und aggressiv, dass einige Delegierte jetzt sehr hellhörig wurden.

Bella Abzug, US-amerikanische Politikerin (Demokratische Partei) und Feministin:

Der gegenwärtige Versuch einiger Mitgliedsstaaten, das Wort Gender aus der Aktionsplattform zu streichen und durch das Wort ’Geschlecht’ zu ersetzen, ist ein beleidigender und erniedrigender Versuch, die von Frauen gemachten Fortschritte rückgängig zu machen, uns einzuschüchtern und den weiteren Fortschritt zu blockieren. Wir fordern die wenigen männlichen und weiblichen Delegierten, die vom Empowerment der Frauen ablenken und es sabotieren wollen, auf, ihrer Ablenkungstaktik ein Ende zu machen. Es wird ihnen nicht gelingen. Sie vergeuden nur kostbare Zeit. Wir kehren nicht zu untergeordneten, minderwertigen Rollen zurück.

Zufällig kamen einige von ihnen noch während der Tagung in Berührung mit einem GenderKurs, der an einem College angeboten wurde. Das Material des Kurses zeigte ihnen, wie ausgefeilt die Gender-Theorien und wie besetzt der Gender-Begriff schon waren.

a)  "Ist Gender eine soziale Konstruktion oder das Ergebnis eines biologischen Geschlechts? Worum geht es bei der Überschreitung der binären Kategorien Frau/Mann, weiblich/männlich, heterosexuell/homosexuell, natürlich/nicht natürlich?"

b)  „Heterosexualität und Mutterschaft müssen als politische Institution erkannt und erforscht werden. (…) In einer Welt genuiner Gleichheit, in der Männer keine Unterdrücker sind, sondern fürsorglich, ist jeder bisexuell.

c)  „Jeder Säugling wird anhand seiner Genitalien der einen oder anderen Kategorie zugeordnet. Nach dieser Zuordnung werden wir zu dem, von dem die Kultur annimmt, was wir seien – weiblich oder männlich. Obwohl viele meinen, dass Männer und Frauen der natürliche Ausdruck eines genetischen Plans seien, ist Gender doch ein Produkt des menschlichen Denkens und der Kultur, eine gesellschaftliche Konstruktion, welche die ’wahre Natur’ aller Einzelwesen erst hervorbringt."

Marta Casco stellte einen formellen Antrag an die tagungsverantwortlichen UN-Vertreter, eine klare Definition von Gender vorzuschlagen. Man antwortete ihr, dass Gender „keine Definition hat und auch keine braucht“. Schon allein dadurch, dass sie die Frage aufwerfe, versuche sie, die Sache der Frau zu unterwandern und die Konferenz zu sabotieren.

Die Vorsitzende der Konferenz, die Österreicherin Irene Freudenschuss weigerte sich strikt, Gender in eckige Klammern zu setzen. Das hatte es noch nie gegeben.

Marta Casco war der Auffassung: „Im Bestreben, ihre legitimen Rechte und Chancengleichheit zu verwirklichen, sollte die Frau ihre eigene Natur weder verleugnen noch aufgeben. (...) Die Schaffung einer Welt individualistischer und egoistischer Frauen, die die alltägliche Familienwirklichkeit nur am Rand miterleben, wird nicht dazu beitragen, die Gewalt zu beenden, Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten zu beseitigen oder die Armut abzubauen – ganz im Gegenteil."

Dale O'Leary: The Gender Agenda – Redefining Equality. Vital Issues Press, Lafayette 1997. (Deutsche Zusammenfassung: Teil I (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive) (PDF; 513 kB), Teil II (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive) (PDF; 280 kB), beide aus dem Internet Archive vom 28. September 2007 

 

Unklarheit der Begriffe ist von größter Schädlichkeit.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

Die Zerstörung der Ordnung beginnt mit einer Verwirrung der Begriffe.
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Allemal gilt, dass, wer Begriffe und Gedanken bestimmt, auch Macht über die Menschen hat.
Aristoteles (384-322 v.Chr.), griechischer Philosoph

Die Feststellung der Begriffe und die Begrenzung der Befugnisse sind die Zügel der Herrschaft.
Lü Bu We (um 300-236/235 v.Chr.), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph

Begriffe, welche sich bei der Ordnung der Dinge als nützlich erwiesen haben, erlangen über uns leicht eine solche Autorität,
dass wir ihres irdischen Ursprungs vergessen und sie als unabänderliche Gegebenheiten hinnehmen.

Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

 

Leider wagen es wenige -
aus Angst in eine antifefministische oder rechte Ecke gestellt zu werden und dadurch persönliche oder berufliche Nachteile zu erfahren -
den Genderbegriff in einer breiten öffentlichen Diskussion aufzurollen ...

 

 

In Melbourne, Australien, klagt gerade ein Paar vor Gericht, dass es die Entscheidung des Geschlechts ihres nächsten Kindes bei der Zeugung nicht der Natur überlassen will, sondern selbst bestimmen möchte. Bis März müssen die australischen Richter über den Fall entscheiden. Wie sieht es in einer Zeit, in der alle Unterschiede zwischen Mann und Frau verwischt werden sollen, eigentlich aus, wenn ein Paar ein geschlechtsloses Kind im Reagenzglas züchten lassen möchte? ... Schließlich beraten jetzt schon die renommiertesten Zeitungen der Welt – etwa die International Business Times – in der anscheinend extrem wichtigen Frage, wie man Kinderzimmer geschlechtslos ausstattet. Anstelle von Baby-Pink oder Bübchen-Blau müssen gender-neutrale Kinderzimmer demnach in Butter-gelb, Espresso-braun oder schrillem Rot eingerichtet werden und Möbel sollen möglichst keine verspielten Ornamente haben.
Udo Ulfkotte
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/gender-wahn-mutter-und-vater-werden-elter-1-und-elter-2-.html

Die Bestrebungen zur Auslöschung des traditionellen Geschlechtsbegriffs zeigen Wirkung:
Im November 2013 wurde in Deutschland ein Gesetz beschlossen, wonach im Geburtenregister kein Geschlecht des Kindes mehr eingetragen werde muss.

Missglückte Geschlechtsumwandlung
Diese amerikanische Webseite Sex Change Regret wendet sich an transsexuell empfindende Menschen, die eine „geschlechtsumwandelnde Operation“ hinter sich haben und diesen Schritt bereuen.
Sie wird betrieben von dem Buchautor Walt Heyer, einem Mann, der sich lange Zeit als „Mann-zu-Frau-Transgender“ bezeichnete und jahrelang als Laura Jensen lebte: „Bei mir wurde eine Geschlechtsidentitätsstörung diagnostiziert und ich unterzog mich einer ‚Geschlechtsumwandlung‘. Sieben Jahre später wurde mir klar, dass diese ‚geschlechtsumwandelnde Operation‘ überhaupt keine Therapie gewesen war. Man hatte die falsche Diagnose gestellt. In Wirklichkeit hatte ich eine dissoziative Identitätsstörung und brauchte Gesprächstherapie, keine Operation.“ Heute lebt Walt Heyer wieder als Mann.
Heyer berichtet, das Belgrade Center for Genital Reconstructive Surgery habe 1.500 Anfragen von Betroffenen erhalten, die ihre „geschlechtsumwandelnde Operation“ rückgängig machen lassen wollen, weil sie ihnen nicht geholfen habe. Einige Chirurgen des Zentrums bieten eine „reversal surgery“ an.
In Schweden wurde 2003 eine Langzeitstudie mit 324 Personen durchgeführt, die eine „geschlechtsumwandelnde Operation“ machen ließen (veröffentlicht 2011). Sie ergab, dass transsexuell empfindende Menschen – verglichen mit der allgemeinen Bevölkerung – nach einer solchen Operation ein erheblich größeres Risiko haben, zu versterben, Selbstmord zu begehen und an einer psychiatrischen Erkrankung zu leiden.
Die Webseite Sex Change Regret bietet neben einer Fülle von Sachinformationen auch zahlreiche Berichte von Betroffenen, die erkannt haben, dass eine Operation ihre psychischen Probleme nicht lösen konnte.
http://www.dijg.de/blog/transsexualitaet/sex-change-regret-325 By DIJG on 17. Dezember 2013

  Gender Studies als mit öffentlichen Mitteln geförderte Pseudowissenschaft

Gender Studies betreibt keine neutrale Forschung zu den Geschlechtern, sondern ist durch die feministische Ideologie geprägt:
Es werden ausschließlich feministische Autoren und Sichtweisen dargestellt.
Vom Feminismus abweichende Meinungen werden nicht behandelt, egal wie akzeptiert sie in anderen Bereichen sind.
Gender Studies ist eine Pseudowissenschaft, da das Fach im Wesentlichen selbstzitierend ist, obwohl es fächerübergreifend konzipiert ist.
Wissenschaftler lassen sich von Frauenpolitikerinnen und Frauenbeauftragten mundtot machen. Eine offene und kritische Auseinandersetzung mit der Gleichstellungspolitik findet an den Universitäten nicht statt. Von dem, was an den Universitäten gedacht wird hängt aber ab, was gelehrt und welhche Politik gemacht wird. Die fragwürdige Verknüpfung persönlicher Interessen mit der Forschungsausrichtung wird auch deutlich bei einem Sonderbereich, den sogenannten Queer Studies, die sich mit dne von der heterosexuellen Norm abweichenden sexuellen Identitäten befassen und deren Vertreter durchgehend
bekennende Anhänger dieser sexuellen Identitäten sind. Die Frauenquote wird als "positive" Diskriminierung von Männern im Gegensatz zur "negativen" Diskriminierung von Frauen dargestellt.

Im deutschen Wissenschaftsbetrieb hat sich Gender Mainstreaming zur alles beherrschenden Ideologie ausgewachsen. Keine Stelle wird besetzt, kein Forschungsantrag gestellt, kein Rechenschaftsbericht erstrellt, ohne dass die Kriterien des Gender  Mainstreamings daran angelegt würden. Dies hat zu einem Anpassungsprozess geführt, bei dem die betroffenen Wissenschaftler den Anforderungsprofilen entweder aus Überzeugung oder aus Pragmatismus Rechnung tragen. Inhaltlich und methodisch wird dabei Forschung zumeist nur simuliert. Problematisch unter wissenschaftlichen Grundsätzen ist, dass es sich um eine Theorie handelt, die in hohem Maße an die individuellen Selbsterfahrungen ihrer Vertreter gekoppelt ist. Dabei wird jeder Position, die aus einer abweichenden Perspektive argumentiert, die Geltung abgesprochen. Gender Mainstreaming ist so zu einem Dogma geworden.
Entsprechend werden im Hochschul- und Forschungssektor vom Bund und den Ländern dreistellige Millionensummen in Förderprogramme gesteckt, die Frauen zu akademischen Forschungspositionen verhelfen sollen. Dabei wird die Berufung von Frauen auf Professuren durch ein Prämiensystem honoriert, d.h. die Hochschulen erhalten direkte finazielle Vorteile, wenn sie bei Berufungen Frauen bevorzugen... Man konstatiert mit Erstaunen, dass postulierte Männernetzwerdke als Instrumente patriarchalischer Strukturen ausgemacht und kritisiert werden, während gleichzeit Frauennetzwerdek als institutionalisierte Strukturen staatlich gefördert werden.
Schließlich muss man sich fragen, warum kaum offene Kritik am System und der Ideologie des Gender Mainstreaming im deutschen Hochschulwesen laut wird? Immerhin handelt es sich bei einem beträchtlichen Teil der der Broffenen um Wissenschaftler, die die Freiheit der Forschung und Lehre zumindest gern im Munde führen....
Im Berich des Gender Mainstreaming treffen der kultivierte Opferstatus der feministischen Frauen auf die Bereitschaft der männlichen Intellektuellen, die vorgebliche historische Schuld auf ihre Schultern zu laden und so Buße zu tun für die Väter und Vorväter.
Harald Schulze: Gender Mainstreaming in der deutschen Hochschul- und Wissenschaftgspolitik
http://www.streitbar.eu/aufsatz_schulez.html

  Gender Mainstreaming als nicht hinterfragte Handlungsanweisung für alle Lebensbereiche

Die Gender-Ideologie hat sich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit von der EU über die staatlichen Institutionen, die Universitäten und Ausbildungseinrichtungen bis an die Basis der Schulen und Kindergärten eingeschlichen. Sie zerstört das Wertefundament unserer Gesellschaft. Die Wurzel dieser Entwicklung ist die Diktatur des Relativismus.
Gabriele Kuby (1944- ), deutsche Publzistin, Übersetzerin und Buchautorin

Im in einer Kooperaton zwischen dem genderbüro Berlin und dem GenderForum Berlin 2006 verfassten Gender-Manifest heißt es:
"Gender als Idee markiert ja gerade die Ablösung eines Denkens in biologisierender Dualität und schematischer Mann-Frau-Differenzierung.... Häufig unterstützten alltagstheoretische Annahmen sowie fundamentalistisch-religiöse oder soziobiologisch-deterministische Strömungen die These einer Bildung von Geschlechtscharakteren durch vordiskursive Faktoren, wie z.B. göttliche Bestimmung oder genetische Festlegung...."
und das Manifest gipfelt in der Forderung "Wo Gechlechterdualität war, soll Geschlechtervielfalt werden."
http://www.gender.de/mainstreaming/

Die Gender-Ideologie

  • kämpft gegen die Vernunft, weil sie die biologische, psychische, soziale Differenz von Mann und Frau leugnet.
  • kämpft gegen die Frau, weil sie das feministische, am Mann orientierte Frauenbild, durchsetzt und die Mutter materiell und ideell entwertet.
  • kämpft gegen den Mann, weil sie Mädchen und Frauen systematisch bevorzugt und dem Mann Autorität und Einfluss nimmt, indem sie ihn verweiblicht.
  • kämpft gegen die Einheit von Mann und Frau in der Ehe und ihre notwendige Kooperation im Dienst der Zukunft.
  • kämpft gegen das ungeborene Kind, weil sie die Abtreibung zum „Menschenrecht“ erklärt.
  • kämpft gegen das Kind, weil sie die Familie zerstört, den unersetzbaren Ort der Bildung gesunder Persönlichkeiten und der Weitergabe von Kultur und Glaube.
  • kämpft gegen die Familie, weil sie ihr ideologisch, sozial und materiell die Existenzbasis entzieht.
  • kämpft gegen das wissenschaftliche Ideal von Wahrheitspflicht und Rationalität, weil sie die Wissenschaft skrupellos ideologisiert und ihre Ressourcen zur Durchsetzung gesellschaftsverändernder Ziele missbraucht.
  • kämpft gegen den freiheitlichen Diskurs in Medien und Wissenschaft, indem sie abweichende Meinungen unterdrückt.
  • kämpft gegen die Demokratie, weil sie die Interessen einer kleinen Minderheit mit staatlicher Macht zum Mainstream macht.
  • kämpft gegen das Christentum, insbesondere die Katholische Kirche, weil diese in den internationalen Organisationen die einzige Bastion des Widerstandes ist.
  • kämpft gegen Gott und seine Schöpfungsordnung.

Gabriele Kuby (1944- ), deutsche Publzistin, Übersetzerin und Buchautorin

Die Verneinung von jeglichen natürlichen Unterschieden zwischen Männern und Frauen entsprechen der Gender-Ideologie ist aber auch sehr willkommen, scheint sie doch eine Säule des traditionellen Familienbildes anzusägen. ...

Auch so wird am traditionellen Familienbild gesägt: Zu Weihnachten 2013 brachte Nivea eine Weihnachtswerbung, die ein Sturm der Entrüstung unter Männern und Vätern auslöste. Innerhalb weniger Tage hatten 700 Menschen in einer Unterschriftenaktion von Marco Trübel (Trennungseltern Initiatve Niedersachsen) online dagegen protestiert, dass das Kind im Werbefilm gänzlich ohne Vater zu Weihnachten auskam. Opa und Oma und gar der Freund der Mutter waren zugegen - der Vater nicht (wobei der Freund in der polnischen Version zum Vater mutierte !!! [da wird noch auf kulturelle Empfindlichkeiten Rücksicht genommen]).
http://agensev.de/content/weihnachten-mit-mutti-und-papa-nivea-clip

  Gender-Ideologie erfasst auch die christlichen Kirchen

Leider lassen sich auch christliche Organisationen vor den Karren der Gender-Ideologie spannen wie z.B. Angela König, damals Geschäftsführerin von EIRENE-International, die das Gender-Manifest von 2006 (s.o.) unterschrieb.
http://www.gender.de/manifest/supporters.htm

Die Deutsche Caritas missbrauchte Papst Franziskus für die Gender-Ideologie. Die Caritas-Gender-Beauftragte Irme Stetter-Karp sprach von "Zubeißenwollen, das eben nicht friedlich ist." In einem kath.net vorliegenden standardisierten Antwortschreiben der Pressestelle auf Proteste heißt es wörtlich: "'Gender Mainstreaming' bedeutet, dass Angebote und Dienste so gestaltet werden, dass kein Geschlecht benachteiligt wird und die Interessen von Jungs und Mädchen/Männer und Frauen gleichberechtigt Berücksichtigung finden. Dies unterstützt Papst Franziskus in seinen Stellungnahmen zum Miteinander der Geschlechter. Auch der Deutsche Caritasverband sieht keinen Widerspruch zum christlichen Menschenbild."
http://kath.net/news/45312

Auch von christliche Theologen wird die Gender-Ideologie unkritisch "wohlwollend" aufgenommen wie z.B. von Gerhard Marschütz, Professor für theologische Ethik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. In der Gender-Theorie sieht er „ein Wachstumspotenzial für die eigene Lehre“. Er würdigt die Einrichtung des „Studienzentrums für Genderfragen in Kirche und Theologie“, welches „die Integration von Genderperspektiven in kirchliches Handeln unterstützen und sie für die Entwicklung in unserer Kirche fruchtbar machen“ soll.
http://www.gabriele-kuby.de/wortmeldungen/ 

Das neueröffnete Studienzentrum der EKD für Genderfragen "unterstützt [laut Selbstdarstellung] die Integration von Genderaspekten in das kirchliche Handeln und macht sie für die Entwicklung der Organisation Kirche fruchtbar". Interessant ist das Logo des Studienzentrums.

Studienzentrum der EKD für Genderfragen
http://www.fsbz.de/

  Der Irrtum der Gleichsetzung von Gleichberechtigung und Gender Mainstreaming

Gleichberechtigung von Mann und Frau setzt voraus, dass es Mann und Frau gibt. Bei Gender Mainstreaming dagegen geht es darum: Mann und Frau sollen abgeschafft werden.
Inge Thürkauf (1939-), Schauspielerin und Publizistin

Die persönliche Entfaltung einer Frau, ihre Würde und ihre Berufung sollten ihrem weiblichen Talent entsprechen. Gleich zu sein bedeutet nicht, identisch zu sein. Gleichheit ist ein ethischer Begriff und ein moralische Anspruch, der sich gerade aus der Tatsache ableitet, dass es Unterschiede gibt. In der Tat ist die Verschiedenheit die Grundlage des Begriffs der Gleichheit.
Albertine Tshibilondi Ngoyi

gendermainstreaming_neues_geschlecht                  gendermainstreaming_transgender

Mann und Frau mutieren zum "Zwitter"
http://idealisten.net
http://femokratie.com/tag/gender-mainstreaming/

Die tiefe Unwahrheit dieser Theorie und der in ihr liegenden anthropologischen Revolution ist offenkundig. Der Mensch bestreitet, dass er eine von seiner Leibhaftigkeit vorgegebene Natur hat, die für das Wesen Mensch kennzeichnend ist. Er leugnet seine Natur und entscheidet, dass sie ihm nicht vorgegeben ist, sondern dass er selber sie macht. Nach dem biblischen Schöpfungsbericht gehört es zum Wesen des Geschöpfes Mensch, dass er von Gott als Mann und als Frau geschaffen ist. Diese Dualität ist wesentlich für das Menschsein, wie Gott es ihm gegeben hat. Gerade diese Dualität als Vorgegebenheit wird bestritten. Es gilt nicht mehr, was im Schöpfungsbericht steht: „Als Mann und Frau schuf ER sie“ (Gen 1, 27). Nein, nun gilt, nicht ER schuf sie als Mann und Frau; die Gesellschaft hat es bisher getan, und nun entscheiden wir selbst darüber. Mann und Frau als Schöpfungswirklichkeiten, als Natur des Menschen gibt es nicht mehr.
Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) (1927- ), deutscher emeritierter Papst, früher Dekan des Kardinalkollegiums und Präfekt der Glaubenskongregation

  Die sogenannte Homoehe

Die These von der Gleichwertigkeit aller Lebensformen ist ein modischer Irrtum.
Joachim Kahl (1941- ), deutscher Philosoph und (atheistischer) Humanist [bezogen wird sich auf die Homoehe. in: Aufklärung und Kritik 2/2001, Seite 100]

Unter Paar verstehen wir die Ergänzung zweier Menschen mit verschiedenem Geschlecht…. Wenn homosexuelle Gemeinschaften immer mehr in die Nähe der Ehe gerückt werden, stehen wir vor einer Auflösung des Menschenbildes, deren Folgen nur äußerst gravierend sein können.
Die…Auflösungstendenzen bezüglich der Ehe,…bis hin zur Pseudo-Ehe zwischen Personen des gleichen Geschlechts sind…Ausdruck einer anarchischen Freiheit, die sich zu Unrecht als wahre Befreiung des Menschen ausgibt.
Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) (1927- ), deutscher emeritierter Papst, früher Dekan des Kardinalkollegiums und Präfekt der Glaubenskongregation

Jedes Kind hat ein Recht auf Mutter und Vater. In der Struktur einer homosexuellen „Familie“ wird dieses Recht dem Kind geplant und bewusst verwehrt. Das ist eine grundlegende Verletzung des Kindesrechts. Ein Kind, das in dem Bewusstsein aufwächst, seine beiden Eltern seien zwei Frauen oder zwei Männer, wird in seinem Wissen um seinen zweigeschlechtlichen Ursprung manipuliert. Das wird sich negativ auf seine Identitätsbildung auswirken. Verschiedenheit ist immer ein größerer Entwicklungsanreiz als Gleichheit.
Christl Ruth Vonholdt (1954- ), deutsche Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Buchautorin, des Arbeitsbereichs Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) der ökumenischen Kommunität Offensive Junger Christen      

Für die lesbisch lebende Frau ist es kennzeichnend, dass sie den Mann und das Männliche in der Nähebeziehung nicht haben will oder haben kann. Dies wird sich erschwerend und hemmend auf die männliche Identitätsentwicklung von Jungen auswirken.
Christl Ruth Vonholdt (1954- ), deutsche Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Buchautorin, des Arbeitsbereichs Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) der ökumenischen Kommunität Offensive Junger Christen

Ich bin entsetzt über die große Zahl von Männern, die sich verweiblichen sowie über die noch größere Zahl von Frauen, die sich vermännlichen.
Katherine Hepburn (1907-2003), US-amerikanische Schauspielerin

In der ganzen menschlichen Geschichte von Anbeginn aller Zeiten bis vor wenigen Jahrzehnten bezog sich also der Begriff der Ehe von seiner inneren Logik her nur auf die sexuellen Beziehungen von Partner verschiedenen Geschlechts, denn nur daraus konnten Kinder entspringen. ... Aus historischer Sicht ist die "Homo-Ehe" ein Kunstprodukt der allerjüngsten Zeit, entsprungen aus dem Wunsch der Homosexuellen beiden Geschlechts, ihre sexuellen Neigungen nicht nur geduldet zu sehen, sondern mit Legitimität zu versehen. Diese Legitimität möchte man durch den Transfer des Wortes "Ehe" erreichen. Damit wird der historisch überkommene Begriff der Ehe entgrenzt und seine historischen Sinngehalts beraubt.
Thilo Sarrazin (1945- ), deutscher Volkswirt, Buchautor, ehemaliger SPD-Politiker

Mit der Verleugnung der Natur im Menschen wird nicht bloß das Telos des eigenen Lebens verwirrt und undurchsichtig. In dem Augenblick, in dem der Mensch das Bewusstsein seiner selbst als Natur sich abschneidet, werden alle Zwecke, für die er sich am Leben erhält … nichtig.
Theodor Wiesengrund Adorno (1903-1969), deutscher Soziologe und Philosoph


Bestimmte Unterscheidungen sind notwendig

Der frühere Bundesverfassungsrichter Prof. Udo Di Fabio hat sich gegen die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Er rät Karlsruhe davon ab, eine Entscheidung zugunsten der sog. „Homo-Ehe“ zu treffen.
Der katholische Staatsrechtslehrer sagte der Tageszeitung „Rheinische Post“ vom 25. Juli, man solle nicht jede Unterscheidung – etwa die zwischen der Ehe von Mann und Frau und gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften – unter Diskriminierungsverdacht stellen: „Bestimmte Unterscheidungen, etwa die zwischen Staatsbürgern und Ausländern, sind notwendig, sonst kann ein Staat nicht funktionieren.“ Prof. Di Fabio weiter: „Das Grundgesetz prämiert Gemeinschaften wie die Ehe oder auch Gewerkschaften, Kirchen oder politische Parteien, weil sie wichtig sind für die Gesellschaft.“
Quelle: http://www.idea.de

  Genderkonforme frühkindliche Erziehung - Geschlechtsumwandlung schon im Kindergarten als Angriff auf Kinder und Elternrecht

Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 6,2.

Geschlechter werden gemacht, können aber auch neu ausgebildet und verbessert werden. Es gilt, Geschlechterpotenziale zu nutzen! Wir sehen Geschlechter besonders in ihren gestaltbaren Seiten und nutzen dieses Potenzial bei der Entwicklung von Organisationen und Unternehmen.
Bei der Auswahl und Zusammenstellung von Spielmaterialien wird darauf geachtet, dass Geschlechtsrollenstereotypen aktiv und bewusst entgegen gewirkt wird.
Gunter Neubauer, Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts (SOWIT)
http://www.sm.baden-wuerttemberg.de/fm7/1442/Gleichstellung_beginnt_im_Kindergarten-Internet.pdf

Vor allem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien aus den Gender-Vorzeigeländern z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).
Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann und über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen.
http://charismatismus.wordpress.com/2014/03/11/kita-programme-zur-gender-umerziehung-ein-angriff-auf-kinder-und-elternrecht/

  Genderkonformer Schulunterricht - vor lauter Förderung der Mädchen geraten die Jungen ins Hintertreffen

Gendermainstreamin Mädchenförderung
http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari080827_Feminismus_Schule_Jungen_Diskriminierung.html

 

Die Genderideologen der EU kämpfen an allen Fronten. Künftig sollen Unterrichtsmaterialien abgeschafft werden, die Schülern ein „traditionelles Rollenverständnis der Geschlechter vermitteln“. In einer Handreichung des EU-Komitees für Frauenrechte und Geschlechtergleichheit heißt es: „Kinder sind bereits mit jungen Jahren durch Fernsehserien, Fernsehwerbung, Unterrichtsmaterialien und Erziehungsplänen mit Geschlechterstereotypen konfrontiert“. Für die Gender-Ideologen der EU ist das natürlich total unzumutbar. Die Gender-Ideologen, die den schlimmsten Stalinisten in nichts nachstehen, wollen deshalb Kinder „vom frühestmöglichen Alter an“ weitgehend dem Einfluss von „Geschlechterstereotypen“ entziehen. Weiter fordern diese krankhaften Ideologen, dass nationale Kontrolleinrichtungen den „negativen Einfluss von geschlechterdiskriminierenden Bildern im Fernsehen und Werbekampagnen“ verdeutlichen und „jede Aktion“ unterstützen, die „dem Übergewicht von Geschlechterstereotypen zwischen kleinen Kindern“ entgegenwirke.
Die englische Zeitung Daily Mail sieht bereits die Gefahr, dass nun Kinderbuchklassiker wie „Die fünf Freunde“ von Enid Blyton oder „Peter Pan“ von James Matthew Barrie mit der Umsetzung dieser EU-Richtlinien aus dem Unterricht verbannt werden könnten.

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1919%3Aeudssr-verbot-von-nicht-genderkonformen-kinderbuechern&Itemid=40

  Genderkonforme Berufsorientierung - nicht erlernte Rollenklischees sondern angeborene Neigungen

Eine Studie kam zu ernüchtenden Ergebnissen bezüglich des neuen "Girls' and Boys' Day" und zeigt die Defizite im Bereich der Jungenförderung auf:
http://manndat.de/geschlechterpolitik/wie-viel-boys-day-steckt-im-girls-boys-day.html 

In der fehlenden Evaluierung des Girls' and Boys' Days wurde von Agens e.V. ein Fall für den Bundesrechnungshof gesehen.
http://agenserv.de/agens-meint/berufswahl-a-la-gender/ 

Bei Neue Wege für Jungs scheint zudem immer wieder der Versuch auf, Jungen dorthin zu schubsen, wo sie den Mädchen nicht im Wege stehen. Vergessen wir bei der ganzen Sache, dass es den Boys Day schon seit langer Zeit gibt, aber er ist wohl eher ein Boys' Year. Ich spreche von Zivieldienst
Arne Hoffmann (1969- ), deutscher Journalist, Buchautor und Blogger, Männerrechtsaktivisit

Männer und Frauen haben unterschiedliche Interessenschwerpunkte. Das zeigt sich beispielsweise bei Kindern bei der Wahl des Spielzeugs und der Art der Spiele, bei Erwachsenen in den Schwerpunkten der Berufswahl.
Die Fächerwahl der Studienanfänger zeigt, dass die Neigungen von Männern und Frauen stabil unterschiedlich sind.
Thilo Sarrazin (1945- ), deutscher Volkswirt, Buchautor, ehemaliger SPD-Politiker

  Genderkonforme Sprache - aus Vater und Mutter wird Elter

Genderkonforme Sprache - das Elter
http://www.medrum.de/content/gender-konforme-und-reaktionaere-lebens-und-sprachformen

Am 22. Dezember 2010, mitten in den Weihnachtsvorbereitungen wurde eine kurze Pressemitteilung veröffentlicht, die für Februar 2011 einige Sicherheitsverbesserungen für das Formular Consular Report of Birth Abroad Certificate ( HYPERLINK "" CRBA) ankündigte. Der letzte Paragraf dieser Ankündigung war bemerkenswert: Mit den Anträgen für US-Pässe und den überarbeiteten CRBA werden statt den Bezeichnungen „MUTTER“ und „VATER“ die geschlechtsneutrale Bezeichnung „ELTER“ eingeführt. Diese „Verbesserungen“ sollen der Gender - Gerechtigkeit und der Berücksichtigung unterschiedlicher „Familientypen“ dienen. Aufmerksamen Beobachtern entging diese wahrlich revolutionäre Ankündigung nicht, und so gab es in der Folge eine Lawine öffentlicher Debatten. Verteidiger der Familie widersprachen heftig dieser Neudefinition von Elternschaft, die Vater und Mutter ausgrenzt, während die Eiferer für homosexuelle Rechte die Geschlechtsneutralität der Entscheidung, die ganz auf ihrer Linie liegt, jubelnd begrüßten. Und so hat die derzeitige US–Regierung wieder einmal das goldene Kalb, das sie verehrt, auf einen Sockel gestellt. Hier wird erneut der Versuch gemacht, eine kulturelle Wende einzuläuten, die die breite Mehrheit der Amerikaner nicht mitmachen will. So führten die Proteste prominenter Mütter und Väter immerhin zu einem Teilerfolg. Die Empörung war so gewaltig, dass die Außenministerin Hilary Clinton, die vorgeblich die „Details“ der Änderungen nicht kannte, zu einem Salomonischen“ Kompromiss fand. Am 11. Januar 2011 erklärte das Außenministerium, dass die neuen Formulare die Bezeichnungen „Mutter, oder Elter 1“ und „Vater, oder Elter 2“ tragen werden. Diese „Lösung“ bedeutet aber weiterhin eine Herabwürdigung von Mutter und Vater als wahre Eltern.
Vincenzina Santoro
http://www.erziehungstrends.net/Gender/Vater/Mutter/Elter

"Ich bin's, dein Elter!" Es ist soweit. Die Gender-Diskussion dreht jetzt offiziell ab ins Absurde. Vorreiter ist die Schweiz. Die Stadt Bern hat einen 22-seitigen Sprachleitfaden für die Stadtverwaltung herausgegeben, damit auch wirklich in jeder Situation geschlechtsneutral formuliert werden kann. Damit folgen die Schweizer der Beschlussvorlage 12267 des Ausschusses für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarates, der unter anderem gegen die Verwendung des Mutterbegriffes in den Nationen kämpfen soll, um Gender-Gleichheit herzustellen. ...  Die sprachliche Deformation solle jedenfalls die Adoption von Kindern für gleichgeschlechtliche Paare erleichtern, die ja schwerlich in Mama und Papa zu differenzieren sind.
http://www.freitag.de/autoren/gerosteiner/ich-bins-dein-elter

  Sprache der Genderismus-Vertreter

Diffamierende Etikettierung ihrer Kritiker

engstirnig, intolerant, weltfremd, moralinsauer, reaktionär, ultrakonservativ, stinkkonservativ, ewiggestrig, rückwärtsgewandt, mittelalterlich, rechts
(um nur einige der verwendeten Adjektive im Internet zu zitieren)

Homphober, Homo-Hasser
(lat. homo = Mensch, müsste also eigentlich Menschenhasser heißen, und nicht Homosexueller...)
Der Mechanismus der Diffamierung ähnelt sich: Kritik am jüdischen Staat (z.B. Siedlungspolitik) = Antismemitismus, Kritik am Islam (z.B. Integrationsbereitschaft) = Islamophobie, Kritik am Gendermainstreaming = Homophobie

Umwertung traditioneller Wertbegriffe

Homoehe
(eigentlich ist der Ehebegriff seit Jahrtausenden auf die Verbindung von Mann und Frau ausgerichtet mit der Möglichkeit der Zeugung von Kindern...)

Regenbogenfamilie
(Euphemismus für Patchworkfamilie)

Gender Mainstreaming Regenbogenfamilie

EPIC - European Platform for Investing in Children
Konstatiert wird zunehmende Kinderarmut - propagiert wird geissermaßen die "Regenbogenfamilie"
http://europa.eu/epic/about/index_de.htm 

Die Gesellschaft hat ein hohes Interesse daran, dass Kinder in möglichst stabilen, für sie günstigen Verhältnissen aufwachsen. Das ist am ehesten in Familienverbänden gegeben, in denen die Kinder beim leiblichen Vater und der leiblichen Mutter leben.
Auch für das Sozialkapital ist es wichtig, in welchen Strukturen Kinder aufwachsen. Empirische Untersuchungen zeigen nämlich, "das das Aufwachsen in einer nicht-intakten Familie zu einem signifikanten Rückgang des bürgerschaftlichen Engagements im Erwachsenenalter führen".
Die Behauptung "Beziehung schlägt Herkunft" ist nicht nur durch die Suche vieler Spenderkinder nach ihrer leiblichen Herkunft, sondern seit vielen Jahrzehnten auch durch die Adoptionsforschung widerlegt.
Thilo Sarrazin (1945- ), deutscher Volkswirt, Buchautor, ehemaliger SPD-Politiker

Die Argumente gegen den Gendersprech - Sprachökonomie, Verständlichkeit, Sprachlogik, Kritik an der Verwendung von substantivierten Partizipien, Gleichsetzung von Genus und Sexus, Überbetonung des Geschlechtlichen, Ästhetik,   - und Beispiele dazu finden sich unter unter http://de.wikimannia.org/Gendersprech


  Unterdrückung von kritischen Meinungen zum Genderismus

Die Medien schweigen sich zum Genderismus weitestgehend aus, als ob es einen Schweigebefehl dazu gäbe. Es stellt sich die berechtigte Frage, wie ein so weitreichendes gesellschaftliches Paradigma fast unter Ausschaltung der öffentlichen Wahrnehmung installiert werden konnte. Das Buch "The Gender Agenda" der US-amerikanischen Journalistin Dale O'Leary wurde in Deutschland nicht bekannt. Michael Bock, Professor für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, schrieb 2004 einen Aufsatz mit dem Titel "Gender Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik". Er wurde wegen des Artikels angefindet und mit beruflichen Konsequenzen bedroht. Seitdem schweigt er zum Thema Genderismus. Autoren, die sich in Artikeln kritisch äußern, auch aus dem katholischen Bereich, werden bis heute angefeindet.

"Genderismus ist eine Rechtaushebelungs- und Rechtfertigungsideologie. ... Es geht dabei nicht darum, dass natürlich eine Wissenschaftlerin besser sein kann als ein konkurrierender Wissenschaftler und diesem dann natürlich vorzuziehen wäre, sondern darum, Bewertungskritierien auszuhebeln (wie ist "gleich gut qualifiziert" definiert?) und durch Willkür zu ersetzten. Im Sozialismus wurde dies mit der Klassenzugehörigkeit begründet, im Driten Reich mit der Rassenzugehörigkeit und jetzt mit der Geschlechtszugehörigkeit. Doch ist das alles nur Augenwischerei: Weder war Stalin ein Proletarier noch Hitler blond und blauäugig noch Ursula von der Leyen real benachteiligt.
http://de.wikimannia.org/Genderismuskritik

  Diskriminierung von Menschen, die ihre homosexuellen Gefühle verändern wollen 

Menschen die ihre homosexuellen Gefühle verändern wollen, werden heute diskriminiert, sagt Christl Vonholdt im kath.net Interview. Es gibt keine Hinweise, dass Homosexualität angeboren sei, ihre Veränderung ist aber heute ein Tabu. Von Johannes Graf

Homosexualität gilt seit fast vierzig Jahren nicht mehr als emotionale Störung. Wissenschaftliche Untersuchungen zu Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Homosexualität gibt es seither fast nicht mehr. Das diskriminiert Menschen, die sich eine Abnahme ihrer homosexuellen Gefühle wünschen, sagt die Ärztin Christl Vonholdt, Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft. Sie fühlen sich von einer Gesellschaft alleine gelassen, die nur das „Coming-out“ akzeptiert, wenn homosexuelle Gefühle auftauchen. Diese haben ihre Wurzeln oft in seelischen Verletzungen der frühen Kindheit, worauf viele Forschungsergebnisse hinweisen. Die Veränderung homosexueller Neigungen ist möglich, wenn Motivation, Ausdauer, Mut und einfühlsame Therapeuten vorhanden sind.
Homosexualität wurde im Jahr 1973 von der Amerikanischen Psychiatervereinigung von der Liste der emotionalen Störungen gestrichen und gilt seither zumindest in den westlichen Ländern nicht mehr als psychische Störung. Zeigt die Erfahrung der letzten knapp vierzig Jahre, dass diese Entscheidung richtig war?
Christl Vonholdt: Es war eine politische Entscheidung, die in einem bestimmten ideologischen Klima und unter enormem politischem Druck gefällt wurde. Neue wissenschaftliche Untersuchungen, die eine Veränderung in der Einschätzung der Homosexualität aus psychologischer Sicht gerechtfertigt hätten, gab es nicht.
Eine Folge der Entscheidung ist, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Ursachenforschung und Therapiemöglichkeiten von Homosexualität in der Öffentlichkeit fast nicht mehr vorkommen. Das diskriminiert Menschen, die mehr darüber wissen möchten, weil sie sich eine Abnahme ihrer homosexuellen Gefühle wünschen. Homosexualität ist ja weder angeboren noch genetisch festgelegt. Zu Recht befindet der Homosexuellenaktivist und Sexualwissenschaftler Professor Martin Dannecker: „Alle in der Vergangenheit angestellten Versuche, die Homosexualität biologisch zu verankern, müssen als gescheitert bezeichnet werden.“...
kath.net: Sind homosexuelle Neigungen veränderbar? Wenn ja unter welchen Voraussetzungen?
Vonholdt: Menschen, die sich verändern möchten, brauchen eine starke Motivation, Ausdauer und Mut. Sie müssen das feste Vorhaben haben, auf homosexuellen Sex verzichten zu wollen. Veränderung ist kein leichter Weg und Rückfälle sind möglich. Dabei ist wichtig zu wissen: Veränderung homosexueller Gefühle geschieht nicht auf direktem Weg, sondern nur durch eine konstruktive, auch emotionale Auseinandersetzung mit den eigenen Lebenswunden. Nur durch den Schmerz über diese oft sehr tiefliegenden Verwundungen hindurch und durch Trauerarbeit kann es echte Veränderung hin zu einer reifen Heterosexualität geben. Zudem braucht es ein unterstützendes, zugewandtes Umfeld. Oft fühlen sich Frauen und Männer, die sich Veränderung wünschen, alleingelassen. Es braucht einen – wenn möglich gleichgeschlechtlichen – feinfühligen, bindungsorientierten und in der Thematik bewanderten Therapeuten oder Therapeutin.
kath.net: Warum sollen Menschen, die Schwierigkeiten mit homosexuellen Empfindungen haben, diese nicht einfach akzeptieren?
Vonholdt: Vielleicht haben sehr viel mehr Menschen Schwierigkeiten damit, als wir denken. Ein Mann, der seit vielen Jahren offen homosexuell lebt, sagte mir: „Am Anfang war es für mich auch nicht normal.“ Junge betroffene Menschen haben oft ein feines Gespür dafür, dass homosexuelles Verhalten nicht im Einklang mit ihrem Körper steht, dass auch ihr Körper sie auf die Ergänzung durch das andere Geschlecht verweist. Viele spüren intuitiv, dass homosexueller Sex ihre tiefste Identität als geschlechtliche Person, als Frau oder Mann, nicht widerspiegeln kann. Einige hat es depressiv gemacht zu hören, dass sie sich in einem Coming-out auf die Homosexualität festlegen müssten. Jungen Menschen, die uns um Rat bitten, sollten wir deshalb sagen: Du bist kein „Homosexueller“. Das ist eine Ideologie. Auch du bist geschaffen, um dich durch das andere Geschlecht ergänzen zu lassen. Leg dich nicht auf die Homosexualität fest.
Homosexuelle Gefühle sind ja nicht gewählt. Eine homosexuelle Identität ist aber sehr wohl gewählt – vielleicht, weil Menschen nie die Chance hatten zu hören, dass ihre homosexuellen Gefühle auch auf ungelöste Kindheitskonflikte hindeuten können und eine Arbeit an diesen Konflikten zu einer Abnahme homosexueller Neigungen führen kann. Gerade gestern erfuhr ich von Mitgliedern einer Schwulengruppe, denen zwei Männer etwas über die Veränderung ihrer eigenen homosexuellen Neigungen erzählt hatten, dass sie die Informationen wie einen Schwamm aufsogen und unbedingt mehr herausfinden wollten, ob solche Veränderung vielleicht auch für sie möglich sei.
kath.net: Welche Erfolgsrate hat die Therapie zur Veränderung einer unerwünschten homosexuellen Neigung? Wie geht es Personen, die diese Therapien gemacht haben, nach einigen Jahren?
Vonholdt: Studien zeigen, dass etwa ein Drittel der Klienten eine Veränderung ihrer Gefühle hin zur Heterosexualität erreicht, ein Drittel eine gewisse Veränderung (z.B. eine Abnahme der homosexuellen Gefühle, aber keine heterosexuelle Anziehung) und ein Drittel keine Veränderung. Im derzeitigen politischen Klima ist es nicht möglich, umfangreichere Forschungen durchzuführen, wie man denjenigen, die keine Veränderung erfahren, besser helfen kann. Allein schon in diese Richtung zu denken, gilt als „homophob“.
Einige Menschen, deren Gefühle sich nicht verändert haben, entscheiden sich für einen Weg der sexuellen Abstinenz. Homosexueller Sex steht für sie nicht im Einklang mit ihrem Körper, ihrer Leiblichkeit, und macht deshalb für sie keinen Sinn.
Junge Menschen, die noch nicht sexuell aktiv waren, haben gute Chancen auf Veränderung. Auf der anderen Seite: Eine Veränderung der Gefühle wird schwerer, wenn psychische Erkrankungen vorhanden sind.
Ergänzend ist zu sagen: Jugendliche mit homosexuellen Gefühlen erfahren – entwicklungsbedingt – nicht selten eine spontane Veränderung hin zur Heterosexualität. Jede Festlegung eines Jugendlichen auf homosexuelle Gefühle, wie das im Coming-out geschieht, kann diese Entwicklung empfindlich stören und blockieren....
kath.net: Warum lehnen Sie die rechtliche Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe ab?
Vonholdt: Eine homosexuelle Identität ist keine natürliche oder gegebene Identität. Sie widerspricht dem Leib des Menschen. Eine heterosexuelle Identität dagegen ist eine natürliche, gegebene Identität, auch wenn sie verletzt werden kann.
Die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau ist die Verbindung zwischen den Geschlechtern und den Generationen. Damit trägt sie in einmaliger Weise zum sozialen Zusammenhalt und Frieden einer Gesellschaft bei.
Nur die sexuelle Gemeinschaft, die auf der Komplementarität der Geschlechter beruht, kann aus sich heraus Leben weitergeben, hat „Zukunftspotential“ in sich. Es war wohl der Psychoanalytiker Charles Socarides, der sagte: „Eine Gesellschaft, die den Unterschied zwischen Heterosexualität und Homosexualität nicht kennt, ist eine Gesellschaft, die den Unterschied zwischen Leben und Tod nicht kennt.“ – Es gibt übrigens auch homosexuell lebende Menschen, die den Mut haben, sich öffentlich gegen eine rechtliche Gleichstellung zu wenden und von einem „fundamentalen Unterschied“ zwischen homosexueller Beziehung und Ehe zu sprechen.
Dr. med. Christl Ruth Vonholdt, Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft (DIJG) in Reichelsheim/Odw. Das DIJG ist ein Arbeitszweig der ökumenischen Kommunität Offensive Junger Christen – OJC e.V.
http://www.kath.net/news/37140

  Genderkonforme Beschilderung?

Genderkonforme Beschilderung Bauarbeiterin
http://de.dfuiz.net/familienzerstoerer/
ideologien/genderismus/

Genderkonforme Beschilderung Fluchtweg
http://de.dfuiz.net/familienzerstoerer/
ideologien/genderismus/

  Die neue Gender-Religion? 

Conchita Wurst

oder wie eine European Song Contest Teilnehmerin zu dem Sieger meinte "der, die, das Wurst", musikalisch eher nicht überragend aber wohl auf der medial propagierten "Gender-Welle" reitend, die der sich selbst inszenierenden, provozierenden "Kunstfigur" (sexuelle Orientierung - alles Wurst = gleich-gültig?, conchita = span. "unbefleckte Empfängnis", vielleicht ein Hinweis auf Entwicklungs-/Sozialisationsprobleme in einem katholischen Umfeld?) zum Erfolg verhalf

Gender Mainstreaming Concita Wurst als neuer Gender-Erlöser?

von der Presse fast unisono als "mutige Kämpferin" für mehr Toleranz im Sinne sexueller Orientierung gefeiert und gelobt, etwa mit der Schlagzeile
"Udo Jürgens verneigt sich vor Conchita Wurst" ...
http://insider.orf.at/stories/song-contest/eurovision-austria-conchita-wurst-rise-like-a-phoenix-video+13467
von einem Historiker gar als eine säkularisierte Heilige "St. Kümmernis" mit transvestitischen Zügen gesehen ...
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-20/religion-sankt-kuemmernis-verwurstet-die-weltwoche-ausgabe-202014.html

vielleicht hätte die Homo-Lobby "sie" gleich zu ihrer Patronin wählen sollen ...
 

 

Wie Jesus ausgesehen hat weiß keiner - die Vorstellungen gehen im Lauf der Kunstgeschichte weit auseinander
Aurelius Augustinus: Das körperliche Gesicht des Herrn wird mit unendlicher Vielfalt durch zahllose Vorstellungen ins Bild gebracht.
Im "Nazarenerstil" wurde Jesus mit lieblichen, ja femininen Gesichtszügen, Vollbart und rauschendem Haar dargestellt

Gender Mainstreaming Jesus im Nazarenerstil

http://www.joymag.co.za/article.php?id=439


"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben"

 

 

 

 

  Widerstand gegen eine verordnete Ideologie

Gehirnwäsche statt Wissenschaft - Wie ein norwegischer Komiker die Gender-Forschung entlarvte
Norwegens populärster Komiker, der Soziologe Harald Eia hatte 2010 eine mehrteilige TV-Dokumentation über die biologischen Grundlagen von Verhaltensunterschieden zwischen Mann und Frau gedreht, die im norwegischen Fernsehen (NRK) unter dem Titel Hjernevask (Brainwashing, Gehirnwäsche) gezeigt wurde. Das Ergebnis war eine heftige Debatte in der norwegischen Öffentlichkeit über den Realitätsgehalt der Gender Theorien. Die politischen Folgen sind jetzt aktuell.
Harald Eias Ziel war es, das „Gender Paradox“ in Norwegen zu hinterfragen – den Widerspruch zwischen jahrzehntelanger offizieller geschlechtsneutraler Erziehung und der Tatsache, dass auch weiterhin in bestimmten Berufen (z.B. Ingenieure) fast nur Männer vertreten sind, in pflegerischen Berufen dagegen mehrheitlich Frauen arbeiten und der Prozentsatz der Männer in diesen Berufen sogar wieder abgenommen hat.
Zum Hintergrund: Norwegen hat den zweiten Platz im internationalen Gender-Gap-Index inne, verfügt über einen hohen Lebensstandard und nimmt bei der Gleichstellung der Geschlechter eine Vorreiterrolle ein. Als erstes Land der Welt hatte Norwegen 2003 eine Geschlechterquote für Aufsichtsräte eingeführt; inzwischen müssen alle staatlichen Unternehmen mindestens 40% ihrer Aufsichtsratsposten mit Frauen besetzen.
Über dieses Gender-Paradox öffentlich nachzudenken, war zu einem Tabu in Norwegen geworden. Als Harald Eia das Buch des Psychologen Steven Pinker „Das unbeschriebene Blatt – Die moderne Leugnung der menschlichen Natur“ las, beschloss er, dem Paradox auf den Grund zu gehen. Von einem Kamerateam begleitet, interviewte Eia norwegische Gender-Theoretiker zu Themen wie sexuelle Orientierung, Geschlechtsrollen, Gewalt, Erziehung. Er wollte wissen, ob die empirisch auch weiterhin nachzuweisenden Verhaltensunterschiede zwischen Mann und Frau angeboren oder erworben sind. Er übersetzte dann die Interviews ins Englische und zeigte sie englischen und amerikanischen Experten aus der Gen-, Gehirn-, Verhaltens-, Psychologie- und Sozialforschung wie Robert Plomin, Steven Pinker, Anne Campbell, Simon Baron-Cohen, Richard Lippa und David Buss. Diese reagierten überrascht bis fassungslos auf die Aussagen der Norweger. Harald Eia konfrontierte letztere dann erneut mit Fakten, die zeigen, dass die Lebenswirklichkeit der Menschen mit den Theorien der Gender Theoretiker nicht in Übereinstimmung zu bringen ist. Die Reaktion der Gender-Theoretiker offenbarte ihre Hilflosigkeit, aber auch Faktenresistenz. Vor laufender Kamera mussten sie immerhin zugeben, dass ihre Theorien – z.B. dass Geschlechtsrollenunterschiede nicht angeboren seien – keine empirisch-wissenschaftliche Grundlage haben. Jeder Fernsehzuschauer konnte erkennen, wie ideologiegeleitet und unwissenschaftlich die Gender-Forschung in Norwegen ist. 600.000 Zuschauer (von 4,8 Mio. Einwohnern) sahen die Sendung und entfachten in der norwegischen Öffentlichkeit eine breite und kontroverse Diskussion über die Gender-Forschung. Die Universität Tromsø reagierte auf die heftige Debatte und schaltete sich mit diesem Vortrag in die Diskussion ein: „Ist die Welt wie sie sein sollte? Die Beziehung zwischen Sein und Sollen in der Gender-Forschung.“ Bereits wenige Wochen danach beklagte die Professorin Jorunn Økland, Direktorin des Centre for Gender Research in Oslo, die negativen Auswirkungen dieser Debatte auf die Gender-Forschung: „Stattdessen wurde ein vielfältiger und multidisziplinärer Bereich von dem [Debatten-]Sturm hinweggefegt, aber nicht völlig vernichtet. Das bedeutet, dass ein Großteil dieser äußerst vielversprechenden und qualitativ hochwertigen Forschung noch lange Zeit brauchen wird, bis er sich wieder erholt hat.”
Das politische Ergebnis war erstaunlich: Der Nordic Council of Ministers beschloss die Schließung des Nordic Gender Institute (NIKK) zum 31.12.2011, das seinen Sitz an der Universität Oslo hatte. Der Research Council of Norway hatte die Finanzierung der Genderforschung gestoppt, für die im Vorjahr noch 56 Mio. NOK (ca. 7,6 Millionen €) zur Verfügung standen. ...
Der norwegische Wissenschaftsjournalist Bjørn Vassnes gibt auf dem Blog der European Union of Science Journalists’ Associations (EUSJA) aufschlussreiche Hintergrundinformationen: „In Norwegen sind die Sozialwissenschaften mehr von Ideologie und der Angst vor der Biologie dominiert als in anderen Ländern. Dies hat eine lange Tradition und reicht bis in die 60er Jahre zurück. Die Sozialwissenschaften wurden sehr von der Ideologie der Sozialdemokraten beeinflusst, die darauf stolz waren, dass Norwegen das egalitärste Land der Welt war. … Es gab Diskussionen darüber, weshalb es im egalitärsten Land der Welt hinsichtlich Berufsausbildung und Berufswahl größere Unterschiede zwischen den Geschlechtern gab als in anderen Industrieländern. Dies nannte man das ‚Geschlechter-Gleichheits-Paradox’, für das niemand eine Erklärung fand. Man reagierte darauf mit noch größeren Anstrengungen, um endlich die Geschlechtergleichheit zu erreichen. Dieses ‚Paradox’ kann man natürlich leicht erklären, wenn man die Evolutionspsychologie berücksichtigt: Da die Frauen in Norwegen aufgrund des hohen Lebensstandards auch mit ‚weiblichen’ Berufen wie z.B. Krankenschwester ein gutes Auskommen haben, entscheiden sie sich jetzt für Karrieren, die ihren psychologischen Bedürfnissen entsprechen. Aber wenn man so etwas laut sagt, erlebt man wahre Spießrutenläufe.“ ...
Die norwegische Organisation Fritt Ord (Freies Wort), die sich für die Unterstützung der Redefreiheit einsetzt, verlieh Harald Eia im Jahr 2010 den Fritt-Ord-Ehrenpreis für die „Auslösung einer der heftigsten Debatten über die Forschung in der letzten Zeit.“ Anlässlich der Preisverleihung sagte die Soziologieprofessorin Grete Brochmann, Harald Eia habe mit seiner ungewöhnlichen Dokumentation „die Aufmerksamkeit auf das Verhältnis zwischen Ideologie und Forschung gerichtet und eine Diskussion über ‚gefährliche Ergebnisse’ und das Verhältnis zwischen Wissen, Werten und Politik eröffnet.“
Andreas Unterberger, österreichischer Journalist und ehemaliger Chefredakteur der Presse und der Wiener Zeitung, hat folgende Antwort auf das norwegische Gender-Paradox gefunden: „Je reicher und freier eine Gesellschaft ist, umso weniger zwingt der ökonomische oder politische Druck zu Lebensentwürfen, die dem eigenen biologischen Programm widersprechen.“...
Eine Übersicht über die TV-Dokumentation (7 Filme) gibt es hier zu lesen mit weiterführenden Links zu den Videos (Norwegisch mit englischen Untertiteln). Den ersten Film über Gender gibt es auch mit deutschen Untertiteln.
http://www.dijg.de/blog/gender-mainstreaming/gehirnwasche-statt-wissenschaft-92

z.B. Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens
(der Regenbogen als biblisches Symbol für den Bund Gottes mit dem Menschen wurde von der Genderideologie quasi vereinnahmt)

Gender Mainstreaming Petition gegen Genderismus in Schule

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

Dieter Gieseking, Betreiber der Internet-Plattform krumme13 für Pädophile, ist Deutschlands bekanntester Pädophilen-Lobbyist. 1988 wurde er wegen Verbreitung von Kinder-Pornografie verurteilt. Am 1. März 2014 hatte er Pädophile zur Unterstützung des „Bildungsplans 2015“ der Landesregierung Baden-Württembergs aufgerufen. Von seinem Aufruf zur Unterstützung einer Pro-Bildungsplan-Demo in Stuttgart distanzierten sich LSBTTIQ-Aktivisten erst nach öffentlichem Druck.
http://www.dijg.de/blog/paedophilie/paedophile-werden-langfristig-vom-bildungsplan-profitieren-397

Die deutsche Presseagentur Baden-Württemberg verfälscht die Darstellung der Demonstrationen gegen den Bildungsplan - und machte aus den Gegnern des Bildungsplans gewaltbereite Demonstranten (gewaltbereit waren die Gegendemonstranten)
https://fairemedien.de/uebersicht-der-falschen-darstellungen-zur-demo-fuer-alle-durch-die-dpa-baden-wuerttemberg/

„Zum sechsten Mal protestieren die Gegner des Bildungsplans. Polizisten fanden bei einigen Demonstranten Vermummungsmaterial, Pfefferspray und ein Taschenmesser, das beschlagnahmt wurde. Die Betroffenen wurde des Platzes verwiesen und angezeigt.“
Hier wurden zwei an sich korrekte Fakten in einen falschen Zusammenhang gebracht, sodass der irreführende Eindruck entsteht, es seien Bildungsplangegner bewaffnet des Platzes verwiesen worden.
Richtig ist, dass es ausschließlich linke Bildungsplanbefürworter waren, auf die der Platzverweis zutraf.
Dies belegen
• der entsprechende Polizeibericht (http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110977/2977926/pol-s-polizeieinsatz-zur-kundgebung-der-bildungsplangegner) sowie
• die Reaktion aus dem Aktionsbündnis der DEMO FÜR ALLE auf die fehlerhafte Berichterstattung der dpa über die tatsächlichen Gewaltverhältnisse (http://www.bildungsplan2015.de/2015/03/24/ein-blick-auf-die-berichterstattung-der-dpa/)

Die polnischeBischofskonferenz veröffentlichte einen Hirtenbrief gegen die Gender-Ideologiee/strong> http://kath.net/news/44419 - ebenso die Slowakische Bischofskonferenz: Die "Gender-Ideologie" zertört die Würde der Familien und schafft eine Kultur des Todes http://www.familien-schutz.de/hirtenbrief-die-gender-ideologie-zerstort-die-wurde-der-familien-und-schafft-eine-kultur-des-todes/..

Von der deutschen Bischofskonferenz gibte es dazu bislang keinen Hirtenbrief ...

 

Quellen:

Volker Zastrow: Politische Geschlechtsumwandlung, 20.06.2006 http://www.faz.net/aktuell/politik/gender-mainstreaming-politische-geschlechtsumwandlung-1327841.html
René Pfister: Der neue Mensch, Spiegel 1/2007 http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html
Gabriele Kuby: Gender Mainstreaming - Die (un)heimliche Revolution http://www.gabriele-kuby.de/wortmeldungen/gender-mainstreaming/
dieselbe: Die Ideenlieferantin http://www.gabriele-kuby.de/wortmeldungen/judith-butler-die-ideenlieferantin/
Manfred Spreng: Gender Mainstreaming - Eine Ideologie greift Glaube und Familile an https://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/gender-mainstreaming-eine-ideologie-greift-glaube-und-familie-an-847.html
Edith Pekarek: Gender Mainstreaming - Der Generalangriff auf die christliche Kultur http://www.horst-koch.de/kulturrevolution-106/gender-angriff-aufs-christentum.html
Bettina Röhl: Der Sündenfall der Alice Schwarzer http://bettinaroehl.blogs.com/mainstream/2005/04/cicero_online_d.html
Giuseppe Nardi: Lunacek-Bericht angenommen – Europaparlament öffnet Gender-Ideologie die Tore
http://www.katholisches.info/2014/02/04/lunacek-bericht-angenommen-europaparlament-oeffnet-gender-ideologie-die-tore/
Genderkonforme und reaktionäre Lebens- und Sprachformen http://www.medrum.de/content/gender-konforme-und-reaktionaere-lebens-und-sprachformen
Der norwegische Soziologe und Komiker Harald Eia hat das Gender-Mainstreaming in Frage gestellt. Die FAS hat ihn interviewt.
http://agensev.de/wp-content/uploads/F-A-S-_vom_23-09-12_Seite11-Copy.pdf
Ich bin die Mutter, nicht Elternteil 1 http://kath.net/news/45237
http://www.gender-kritik.com/
Thilo Sarrazin: Der Neue Tugendterror. München: DVA 2014
Blüm greift Verfassungsgericht an [zur Übertragung des Ehegattensplittings auch auf die Homoehe] http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/urteile-zur-homo-ehe-bluem-greift-verfassungsgericht-an-12737166.html
Agend e.V. Mann und Frau MITeinander http://agensev.de/  Kurzinfo http://agensev.de/content/gender-ist-mitten-unter-uns-kurzinfo
Genderprech http://de.wikimannia.org/Gendersprech 

 


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